Datenschutz

Diese Erklaerung gilt fuer beides: fuer diese Seite und fuer die Anwendung unter app.eduphily.com.

Aufruf der Seite

Beim Aufruf uebertraegt Ihr Browser technisch notwendige Angaben: gekuerzte IP-Adresse, Zeitpunkt, angefragte Adresse, Statuscode, Menge der uebertragenen Daten und die vom Browser gemeldete Kennung. Rechtsgrundlage ist das berechtigte Interesse an einem sicheren, funktionierenden Betrieb (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).

Speicherdauer

Die Protokolle werden nach kurzer Zeit geloescht, sofern sie nicht zur Aufklaerung eines Angriffs gebraucht werden.

Keine Cookies, keine Messung

Diese Seite setzt keine Cookies, bindet keine fremden Inhalte ein und misst kein Besucherverhalten. Schriften und Bilder kommen vom selben Server.

Anfragen per E-Mail

Wenn Sie schreiben, werden Ihre Nachricht und Ihre Adresse zur Bearbeitung gespeichert (Art. 6 Abs. 1 lit. b und f DSGVO) und geloescht, wenn sie nicht mehr gebraucht werden.

Hosting

Die Seite laeuft auf Servern der Hetzner Online GmbH in Deutschland. Es besteht ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung.

Die Anwendung

Alles Folgende gilt fuer app.eduphily.com — den Teil mit Konto. Die Uebersicht ist vollstaendig: was dort verarbeitet wird, hat hier einen Abschnitt.

Das Wichtigste zuerst

eduphily ist eine Lernbegleitung: Fächer, Themen, Notizen mit Handschrift, Material und Klausurtermine. Ihre Notizen liegen zuerst auf Ihrem Gerät und funktionieren ohne Netzverbindung. Angemeldet werden sie zusätzlich auf unseren Server übertragen, damit Ihre Geräte denselben Stand haben.

Wir verkaufen keine Daten, betreiben keine Werbung und binden keine fremden Analysedienste ein. Es gibt keine Werbe-Cookies und keinen Cookie-Banner. Eine eigene Nutzungsanalyse gibt es nur, wenn Sie ihr ausdrücklich zustimmen — sie zählt, welche Funktionen benutzt werden, nie was Sie schreiben (siehe „Nutzungsanalyse und Fehlerberichte“). Ebenfalls nur auf Ihre Zustimmung hin lädt ein YouTube-Video, das Sie selbst neben einer Notiz abspielen: dafür fragen wir an Ort und Stelle, bevor irgendetwas von YouTube geladen wird (siehe „YouTube-Videos in der Nebenansicht“).

eduphily ist eine geschlossene Erprobung. Es wird nicht verkauft und nicht beworben; es gibt keinen Preis und keine Bestellung. Wer teilnimmt, wird einzeln auf eine Freischaltliste eingetragen — ohne Eintrag entsteht kein Konto. Zwischen Ihnen und uns besteht ein unentgeltliches Nutzungsverhältnis, das Sie jederzeit beenden können, indem Sie Ihr Konto löschen.

Mindestalter

eduphily richtet sich an Personen ab 16 Jahren. Wer jünger ist, darf kein Konto anlegen.

Der Grund steht offen da: Für Jüngere verlangt Art. 8 DSGVO in Deutschland die Einwilligung der Erziehungsberechtigten, und ein Nutzungsverhältnis mit einer oder einem Minderjährigen unter 16 wäre ohne deren Zustimmung schwebend unwirksam (§ 107 BGB). Beides sauber einzuholen und nachzuweisen ist ein eigenes Verfahren, das eduphily heute nicht hat. Statt es zu behaupten, ziehen wir die Grenze.

Das Alter wird bei der Freischaltung zugesichert. Erfahren wir, dass ein Konto einer jüngeren Person gehört, löschen wir es samt der zugehörigen Daten.

Wer verantwortlich ist

John Ollhorn Oertzweg 13 22307 Hamburg Deutschland E-Mail: mail@eduphily.com Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: nicht vorhanden Kontakt in Datenschutzfragen: mail@eduphily.com Zuständige Aufsichtsbehörde: Der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Ludwig-Erhard-Str. 22, 20459 Hamburg

Welche Daten wir verarbeiten und warum

Die folgende Übersicht ist vollständig: Jede Verarbeitung, die in eduphily stattfindet, hat hier eine Zeile. Sie wird bei jeder Programmänderung maschinell gegen den Quelltext geprüft, damit sie es bleibt.

WasWozuRechtsgrundlageWie lange
Kontostammdaten — Die Angaben, die Ihr Konto ausmachen. Name, E-Mail-Adresse und Profilbild stammen aus Ihrem Google-Konto, wenn Sie sich damit anmelden; Name und E-Mail-Adresse aus Ihrer Apple-ID, wenn Sie sich mit Apple anmelden — dort auf Ihren Wunsch eine Weiterleitungsadresse von Apple statt Ihrer eigenen. Melden Sie sich mit Google und Apple unter derselben E-Mail-Adresse an, ist das ein einziges Konto. Dazu kommt die Sprache Ihres Kontos, die die App aus Ihren Einstellungen hierher meldet.Ihr Konto führen, Ihre Geräte einander zuordnen und den Abgleich Ihrer Notizen überhaupt ermöglichen. Ist Ihr Konto gesperrt, hält ein Zeitstempel fest, seit wann — nur so lässt sich eine Sperre wieder aufheben. Die Sprache Ihres Kontos bestimmt, in welcher Sprache wir Ihnen E-Mails schreiben.Vertragserfüllung (Art. 6 Abs. 1 lit. b)Bis zur Löschung des Kontos. Die Löschung entfernt zugleich Ihre Datenbank auf dem Server.
Sitzungsdaten — Je angemeldetem Gerät ein Eintrag mit Sitzungsschlüssel, Ablaufzeitpunkt sowie IP-Adresse und Browserkennung des Anmeldezeitpunkts.Sie angemeldet halten, ohne dass Sie bei jedem Start erneut anmelden müssen, und fremde Zugriffe auf Ihr Konto erkennbar machen.Vertragserfüllung (Art. 6 Abs. 1 lit. b)Bis zum Ablauf der Sitzung oder zur Abmeldung.
Anmeldung mit Google oder Apple — Die Verknüpfung zu Ihrem Google-Konto oder Ihrer Apple-ID samt der Zugriffs- und Erneuerungstoken, die Google bzw. Apple ausgibt. Ein Passwortfeld existiert in der Tabelle, wird in der öffentlichen Installation aber nicht befüllt — der Passwortweg dient allein den automatisierten Rauchproben.Die Anmeldung mit Ihrem Google-Konto oder Ihrer Apple-ID ermöglichen und sie über die Laufzeit eines einzelnen Tokens hinaus tragen. Löschen Sie Ihr Konto, widerrufen wir die Token bei Apple. Entziehen Sie eduphily in den Einstellungen Ihrer Apple-ID die Freigabe, meldet Apple uns das, und wir beenden Ihre Sitzungen; löschen Sie Ihre Apple-ID, löschen wir Ihr Konto — es sei denn, es ist zugleich mit Google verbunden, dann entfällt nur die Verknüpfung zu Apple.Vertragserfüllung (Art. 6 Abs. 1 lit. b)Bis zur Löschung des Kontos.
Protokoll der Betreiber-Eingriffe — Sperrt oder löscht der Betreiber ein Konto, entsteht dazu ein Eintrag: wann, wer es getan hat und welches Konto betroffen war. Der Eintrag nennt nur die interne Kennung des Kontos, nicht Ihren Namen und nicht Ihre E-Mail-Adresse.Nachvollziehbar machen, wer wann in ein Konto eingegriffen hat. Ohne diesen Nachweis ließe sich eine Sperre oder Löschung später weder belegen noch erklären.Berechtigtes Interesse (Art. 6 Abs. 1 lit. f)Dauerhaft. Der Nachweis muss den Vorgang überleben, den er beschreibt — eine Löschung, die ihren eigenen Beleg mitnimmt, wäre keine. Nach der Löschung Ihres Kontos steht dort nur noch eine Kennung, die zu keinem bestehenden Konto mehr gehört.
Bearbeitungsvermerk an einer Rückmeldung — Sieht der Betreiber eine Rückmeldung durch, kann er sie als erledigt kennzeichnen. Dazu entsteht ein Eintrag mit der internen Kennung der Rückmeldung, dem Zeitpunkt und dem Namen des Betreibers. Ihre Rückmeldung selbst wird dabei nicht verändert — sie ist unveränderlich abgelegt.Den Überblick behalten, welche Rückmeldungen schon gelesen und bearbeitet sind. Ohne diesen Vermerk müsste der Betreiber denselben Bestand wieder und wieder durchgehen.Berechtigtes Interesse (Art. 6 Abs. 1 lit. f)Solange die Rückmeldung besteht, auf die er sich bezieht.
Bestätigungsschlüssel — Kurzlebige Schlüssel, die better-auth beim Anmeldevorgang anlegt und wieder verwirft.Einen Anmeldevorgang über mehrere Schritte hinweg zusammenhalten.Vertragserfüllung (Art. 6 Abs. 1 lit. b)Bis zum Ablauf des Schlüssels, üblicherweise Minuten.
Ihre Voranmeldung — Ihre E-Mail-Adresse aus dem Formular auf der Projektseite und gegebenenfalls eine zweite Adresse, die Sie uns für die Anmeldung nachreichen. Dazu der Zeitpunkt der Voranmeldung, der Zeitpunkt Ihrer Bestätigung, der Bearbeitungsstand, wann und von wem darüber entschieden wurde, ein kurzer Vermerk des Betreibers, der Zeitpunkt der letzten Mail an Sie und eine interne Kennung. Bis zu Ihrer Bestätigung zusätzlich ein Einmal-Schlüssel, der nur als Prüfsumme abgelegt wird — im Klartext steht er ausschließlich in der Bestätigungsmail.eduphily ist eine private, nicht öffentliche Erprobung mit begrenzten Plätzen. Ihre Voranmeldung sagt uns, dass Sie teilnehmen möchten, und erlaubt uns, Sie zu benachrichtigen, sobald ein Platz frei ist. Ohne Ihre Bestätigung per Link wird die Adresse nicht weiter verwendet.Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a)Ohne Bestätigung wird der Eintrag nach drei Tagen automatisch gelöscht. Mit Bestätigung bleibt er, bis Sie über den Abmeldelink in jeder unserer Mails widersprechen oder die Erprobung endet. Löschen Sie Ihr Konto, geht der Eintrag mit.
Freischaltung für die Erprobung — Ihre E-Mail-Adresse auf der Freischaltliste der geschlossenen Erprobung, das Datum der Freischaltung und ein kurzer Vermerk dazu. Der Eintrag entsteht, bevor es ein Konto gibt — er ist die Voraussetzung dafür, dass überhaupt eines entstehen kann.eduphily ist eine private, nicht öffentliche Erprobung. Die Liste ist der Zugang: ohne Eintrag legt eine Anmeldung kein Konto an. Sie belegt zugleich, dass jeder Zugang einzeln vergeben wurde.Berechtigtes Interesse (Art. 6 Abs. 1 lit. f)Bis Sie um Streichung bitten oder die Erprobung endet. Die Löschung des Kontos entfernt den Eintrag nicht automatisch — er entstand vor dem Konto und wird auf Wunsch getrennt gelöscht.
Ihre Inhalte — Alles, was Sie in eduphily anlegen: Fächer, Themen, Notizen mit ihren Blöcken, Klausuren mit Datum und die Angaben zu Ihrem Material. Ein Block trägt seinen Inhalt — Text, Formeln, Cornell-Zeilen, Checklisten — und die Handschrift, die darauf liegt: je Strich die Punkte mit Ort, Druck und Zeit. Zu einem eingescannten Dokument gehört je Seite ihre Größe und der Text, den die Texterkennung auf Ihrem Gerät daraus liest, dazu ein kleines Vorschaubild der ersten Seite — das Bild der Seite selbst wird getrennt beschrieben, siehe „Die Bilddatei Ihrer Scans" weiter unten. In einem angehängten PDF können Sie Text farbig unterstreichen und Kommentare an eine Stelle heften; je Anmerkung speichern wir die Seite, die Lage auf der Seite, die Farbe und die unterstrichenen Wörter beziehungsweise Ihren Kommentar. Anmerkungen gehören zum PDF und werden mit ihm gelöscht. Diese Daten liegen zuerst auf Ihrem Gerät und werden nur dann auf den Server übertragen, wenn Sie angemeldet sind. Sie können ein Objekt anheften, damit es oben in der Liste steht, oder es archivieren: dann verschwindet es aus den Listen und aus dem Kartenkasten, bleibt aber vollständig erhalten, auffindbar und in jeder Sicherung — Archivieren ist kein Löschen und kennt keine Frist. Einem Ordner oder einer Notiz können Sie außerdem einen Lernstatus geben — aktiv lernen, festigen, keine Priorität oder pausiert. Er gilt für alles darunter mit und entscheidet allein darüber, welche Karteikarten der Kartenkasten Ihnen wann vorlegt; ausgewertet wird er zu nichts anderem. Gelöschtes wandert zunächst in einen Papierkorb: es trägt dann eine Löschmarkierung, verschwindet aus der Anwendung und lässt sich von dort wiederherstellen. Endgültig entfernt wird es erst, wenn Sie den Papierkorb leeren — es gibt keine Frist, nach der das von selbst geschieht. Haben Sie einen Export aus RemNote eingelesen, merkt sich das übernommene Dokument zusätzlich, aus welchem Knoten dort es stammt und mit welchem Stand — nur damit ein zweiter Einlesevorgang dasselbe Dokument wiederfindet statt es ein zweites Mal anzulegen. Zu den Karteikarten gehört ein Protokoll: zu jeder abgefragten Karte halten wir fest, wann Sie sie beantwortet haben, wie Sie sich dabei selbst eingeschätzt haben, welches Intervall daraus folgte und in welchem Zustand die Karte davor war. Daraus rechnet die Anwendung, wann Sie die Karte wiedersehen sollten, und passt später auf Ihrem Gerät die Zahlen ihres Lernplans an Ihre eigenen Antworten an; es verlässt Ihr Konto nicht und wird nicht ausgewertet, um Sie mit anderen zu vergleichen. Auf Knopfdruck zieht die Anwendung die Zahlen ihres Lernplans an Ihren eigenen Antworten nach; das Ergebnis sind einundzwanzig Gewichte, die zusammen mit dem Datum und der Zahl der ausgewerteten Antworten in Ihren Einstellungen liegen. Gerechnet wird das ausschließlich auf Ihrem Gerät. Dazu kommt eine laufende Lernsitzung, je Gerät eine: welche Karten sie in welcher Reihenfolge vorlegt, wie weit Sie sind, welche Sie weggelegt haben und wie lange sie insgesamt lief. Sie steht nur da, damit eine unterbrochene Sitzung fortsetzbar ist, und gilt nach vierundzwanzig Stunden als beendet; wie lange Sie an einer einzelnen Karte gesessen haben, halten wir bewusst nirgends fest. Dazu kommt ein Tagesplan: je Tag und Gerät eine einzige Zahl, nämlich wie viel an diesem Tag anlag. Sie ist nötig, damit später noch zu sehen ist, an welchen Tagen Sie Ihr Ziel erreicht haben — was fällig war, verschiebt sich mit jeder Antwort. Wie viel Sie geschafft haben, steht bereits im Protokoll und wird kein zweites Mal abgelegt. Haben Sie in den Einstellungen einen eigenen Zugang zu einem Sprachmodell (Claude von Anthropic oder ChatGPT von OpenAI) eingetragen und das Mitlesen eingeschaltet, gehören auch Minervas Fragen zu Ihrer Notiz dazu: die wörtlich zitierte Stelle, die Frage, ob Sie sie beantwortet, vertagt oder verworfen haben, und was Sie darauf geantwortet haben. Die Anfragen an das Sprachmodell gehen dabei direkt von Ihrem Gerät an den Anbieter, mit Ihrem Schlüssel und auf Ihre Rechnung — eduphily sieht sie nicht, leitet sie nicht weiter und hält keinen eigenen Schlüssel; wer den Anbieter dabei erhält, steht in der Anwendung, bevor die erste Anfrage geht. Schalten Sie in den Einstellungen ein Werkzeug des Anbieters ein — im Netz suchen, Seiten abrufen, Code ausführen oder Bilder erzeugen —, führt der Anbieter es selbst aus, auf Ihrem Konto; eduphily ruft dabei keine fremde Seite ab. Manche Funktionen verlangen ein Werkzeug, etwa das Lesen einer Internetseite; das steht dann am Knopf. Welche Schalter Sie gesetzt haben, bleibt auf dem Gerät. Zu einer Antwort im Gespräch merken wir uns die Adressen und Titel der Seiten, auf die sie sich stützt, und Name und Art eines erzeugten Bildes oder einer Datei — die Datei selbst erst, wenn Sie sie als Material ablegen. Dazu kommt je Werkzeugaufruf, der scheitert, die kurze Meldung des Anbieters, und bei der Code-Ausführung von Claude die kurze Textausgabe des Programms — beides auf zweihundert Zeichen gekürzt. Dasselbe gilt für die Gespräche, die Sie in der rechten Leiste mit ihr führen: Ihre Fragen, ihre Antworten und je Beitrag die kurze Angabe, worauf er sich stützt — ein einzelner Absatz, die ganze Notiz oder nur die Hilfetexte der Anwendung. Sie gehören zur Notiz, bleiben, bis Sie sie löschen, und gehen mit der Notiz, wenn Sie diese löschen. Fragen zur Bedienung, die Sie ohne offene Notiz stellen, werden gar nicht gespeichert. Schneiden Sie einen Block aus, bleibt er als Schnipsel in der Ablage Ihrer Notiz liegen, bis Sie ihn wieder einsetzen oder verwerfen; Minervas Vorschläge warten dort ebenso, mit dem kurzen Wort darüber und dem Text, den sie vorschlägt. Und eine Hausaufgabe, die Sie mit zwei Ausrufezeichen anlegen, hält fest, bis wann sie fällig ist, welche Wendung im Satz das Datum ergeben hat (damit Sie die Erkennung zurücknehmen können), um welche Art von Aufgabe es sich handelt, wie wichtig sie ist und wie lange sie schätzungsweise dauert — ihr Text steht wie bei einer Karteikarte nur an einer Stelle, nämlich in dem Block, an dem sie hängt. Schlägt Minerva Ihnen einen Tag vor, an dem Sie die Aufgabe erledigen könnten, und nehmen Sie den Vorschlag an, merkt sich die Aufgabe zusätzlich diesen Tag — er ist Ihr Vorsatz und nicht der Abgabetermin, und er entsteht erst durch Ihren Klick. Zu einem Fach oder Ordner können Sie außerdem eine Materialliste führen: was Sie dafür dabeihaben müssen, etwa Buch, Heft oder Zirkel. Jeder Eintrag ist eine Zeile mit der Bezeichnung, die Sie tippen, und dem Haken, ob Sie sie abgehakt haben — die Gegenstände selbst bekommt eduphily nie zu sehen, und es gehört nichts davon zu Ihren Dateien. Nehmen Sie eine Zeile aus der Liste, ist sie sofort fort und wandert nicht in den Papierkorb; mit dem Ordner selbst wandert die ganze Liste dorthin. Laden Sie zu einer Vokabelkarte eine Tondatei hoch — für das Wort oder für den Beispielsatz —, hält ein eigener Eintrag fest, an welchem Absatz und an welcher Stelle sie hängt, dass sie hochgeladen wurde, ihr Format, ihre Größe und Länge, eine zufällige Kennung der Datei und ob sie schon im Objektspeicher liegt. Der Ton selbst wird getrennt beschrieben, siehe „Die Bilddatei Ihrer Scans" weiter unten. In Ihren Einstellungen steht außerdem, ob ein Ton beim Nachsehen von selbst spielt und ob die Tonzeile ein langsameres Tempo anbietet. Erzeugen Sie einen Ton mit ElevenLabs, schickt Ihr Gerät genau das eine Wort oder den einen Beispielsatz direkt an ElevenLabs, mit Ihrem eigenen Schlüssel und auf Ihre Rechnung — eduphily sieht die Anfrage nicht, leitet sie nicht weiter und hält keinen eigenen Schlüssel; ElevenLabs verarbeitet den Text als eigener Verantwortlicher, auch außerhalb der EU. Am Ton merken wir uns dann den gesendeten Text, die Sprache, die Stimme, das Modell und die beiden Regler, damit die Anwendung erkennt, wenn der Ton nicht mehr zum Text passt. In Ihren Einstellungen stehen außerdem die gewählten Stimmen, das Modell und die Regler; Ihr Schlüssel bleibt auf dem Gerät und wird nicht abgeglichen. Nehmen Sie selbst einen Ton auf, öffnet die Anwendung das Mikrofon nur auf diesen Knopfdruck hin und nur, solange die Aufnahme läuft; vor der ersten Aufnahme sagt sie, dass die Aufnahme als Ton der Karte in Ihrem Konto gespeichert wird. Die Aufnahme wird danach behandelt wie eine hochgeladene Tondatei. Hängen Sie eine Datei an einen Ordner oder eine Notiz, liest Ihr Gerät einmalig den Text daraus — bei Textdateien unmittelbar, bei PDF über eine Programmbibliothek auf Ihrem Gerät — und legt ihn als eigenen Eintrag neben der Datei ab, seitenweise und höchstens achttausend Zeichen je Seite. Ein Foto oder ein eingescanntes PDF ohne Textschicht gibt dabei nichts her; erst auf Ihren Knopfdruck liest eine Texterkennung auf Ihrem Gerät die Seite — dazu wird sie kurzzeitig als Bild aufbereitet, das Bild selbst wird danach verworfen und nirgends abgelegt. Reicht das nicht — bei Handschrift und bei Formeln reicht es nie —, können Sie die Seite stattdessen von Ihrem eigenen Sprachmodell lesen lassen: die Seite geht dann als Bild direkt von Ihrem Gerät an den Anbieter, mit Ihrem Schlüssel und auf Ihre Rechnung, und zwar nur für die Seiten, für die Sie es auslösen; vorher steht, wie viele Seiten das sind. Zurück kommt der Text der Seite und, wenn welche darauf stehen, ihre Formeln. Dasselbe gilt für eine Internetseite: eduphily ruft keine fremden Seiten ab — entweder Sie teilen die Seite aus Ihrem Browser in eduphily hinein, dann liegt ihr Text als Anhang bei Ihnen, oder Sie lassen sie von Ihrem eigenen Sprachmodell holen, auf Ihrem Konto. Dieser Text wird mit Ihren Geräten abgeglichen, die Datei selbst nicht; so können Sie auch auf einem zweiten Gerät danach suchen. Einzelne Anhänge können Sie für Minerva anhaken. Was Minerva an Vorgaben bekommt, redigiert der Betreiber zentral; keine Ihrer Eingaben wird zur dauerhaften Anweisung an das Modell. Ohne dieses Anhaken geht kein Anhang an den Anbieter. Was Sie angehakt haben, steht als Liste an dem Ordner oder der Notiz, an dem Sie es getan haben. Für das Gespräch in der rechten Leiste wählen Sie daneben eigens aus, welche anderen Notizen und welche Anhänge mitgehen sollen; vor dem Senden steht, wie viele Zeichen das sind. Diese Wahl gilt zunächst nur für das eine Gespräch und ist mit ihm vorbei. Stellen Sie sie auf „dauerhaft für diese Notiz", steht sie an der Notiz und gilt für jedes weitere Gespräch über sie, bis Sie sie zurücknehmen — dann wird sie gelöscht, nicht bloß ausgeblendet. Schalten Sie in den Einstellungen das Lernprofil ein — es ist anfangs aus —, kann Minerva im Gespräch vorschlagen, sich eine Tatsache über Ihr Lernen zu merken, etwa Ihre Klassenstufe, einen Prüfungstermin oder was Ihnen schwerfällt. Jeder Eintrag ist ein kurzer Satz und gilt erst, wenn Sie ihn bestätigen; dazu steht, ob er überall oder nur in einem Fach gilt. Bestätigte Einträge gehen mit jeder Lernfrage an Ihren Anbieter, damit Minerva ihre Antworten danach ausrichtet — mit Ihrem Schlüssel, wie die Frage selbst. Geht fremdes Material mit einer Frage mit, kann Minerva dabei nichts zum Merken vorschlagen. Sie sehen alle Einträge in den Einstellungen, ändern ihre Zuordnung und löschen einzelne oder alle; gelöscht ist sofort und endgültig, nicht in den Papierkorb. Schalten Sie das Lernprofil aus, geht kein Eintrag mehr mit; die Einträge bleiben, bis Sie sie löschen.Ihre Notizen führen, sie zwischen Ihren Geräten abgleichen, sie auch ohne Netzverbindung verfügbar halten und festhalten, wie sicher Sie eine Karteikarte beantwortet haben, um daraus zu berechnen, wann Sie sie wieder sehen sollen.Vertragserfüllung (Art. 6 Abs. 1 lit. b)Unbefristet, bis Sie die Inhalte löschen und danach den Papierkorb leeren. Es ist Lernmaterial und soll bleiben. Der Lernstand einer Karteikarte bleibt dabei erhalten, auch wenn Sie die Stelle im Text ändern oder löschen — damit ein Tippfehler Sie nicht Ihren Fortschritt kostet; er verschwindet mit der Notiz, sobald Sie den Papierkorb leeren. Die Löschung des Kontos entfernt Ihre Datenbank auf dem Server vollständig, samt allem, was im Papierkorb liegt.
Die Bilddatei Ihrer Scans — Das eigentliche Bild einer gescannten Seite — die Aufnahme selbst, nicht die Angaben dazu (die stehen unter „Ihre Inhalte" oben). Es liegt bei Hetzner Object Storage, zusätzlich zu der Kopie auf Ihrem Gerät und zu einer Spiegelkopie auf dem Server, die allein der Sicherung dient.Das gescannte Bild und die Tondatei einer Vokabelkarte dauerhaft aufbewahren, zusätzlich zu der Kopie auf Ihrem Gerät.Vertragserfüllung (Art. 6 Abs. 1 lit. b)Unbefristet, bis Sie die Seite löschen und danach den Papierkorb leeren. Löschen Sie eine Scanseite in der Anwendung, verschwindet sie aus der App und aus Ihrem sichtbaren Bestand und liegt im Papierkorb, von wo Sie sie zurückholen können; das Bild bleibt so lange im Speicher. Erst das Leeren des Papierkorbs meldet es zur Löschung — eine Frist, nach der das von selbst geschieht, gibt es nicht. Eine hochgeladene Seite lässt sich dreißig Tage lang ab dem Hochladen nicht löschen und nicht überschreiben — auch nicht mit den Zugangsdaten, mit denen eduphily selbst auf den Speicher zugreift; das schützt frische Aufnahmen gegen jemanden, der mit gestohlenem Zugang seine Spuren verwischen will. Bei der Löschung Ihres Kontos wird jede Bilddatei als gelöscht markiert, bevor Ihre übrigen Daten fallen, und spätestens 31 Tage später endgültig aus dem Objektspeicher entfernt; die Kopie auf Ihrem Gerät bleibt dabei liegen, die entfernen Sie selbst. Aus den Sicherungen verschwindet das Bild nicht sofort: der Spiegel auf dem Server folgt beim nächsten nächtlichen Lauf, die Sicherungen selbst sind im Regelbetrieb nach spätestens sechs Wochen überschrieben. Leeren Sie dagegen den Papierkorb, ohne Ihr Konto zu löschen, stößt das Gerät dieselbe Markierung an — und diesmal nicht nur einmal: Der Auftrag dazu wird gespeichert, bevor die Daten fallen, und bleibt bestehen, bis der Speicher die Löschung bestätigt hat. Kommt der Aufruf nicht durch, etwa weil das Gerät gerade kein Netz hat, wird er beim nächsten Start wiederholt; da der Auftrag mit Ihren übrigen Daten abgeglichen wird, kann ihn auch ein zweites Ihrer Geräte erledigen. Nur einen von der Anwendung selbst fehlerhaft gestellten Auftrag verwirft sie und schreibt das in ihr Protokoll — Wiederholen änderte daran nichts. Eine Tondatei, die Sie an eine Vokabelkarte hängen, liegt am selben Ort und unter denselben Regeln; wo hier von einer Seite die Rede ist, gilt das für den Ton genauso. Bis 5 MB liegt zusätzlich eine Kopie auf Ihrem Gerät, damit der Ton ohne Netz spielt; eine größere Datei liegt nur im Objektspeicher. Entfernen oder ersetzen Sie einen Ton, wandert er in den Papierkorb.
Offene Löschaufträge — Leeren Sie den Papierkorb, entsteht ein kurzlebiger Eintrag mit den zufälligen Kennungen der Bilddateien, die daraufhin zu löschen sind. Er enthält sonst nichts — keinen Titel, keinen Text, keinen Hinweis darauf, worum es in der gelöschten Notiz ging. Er wird mit Ihren übrigen Daten abgeglichen, damit auch ein zweites Ihrer Geräte die Löschung ausführen kann, wenn das erste ohne Netz ist.Sicherstellen, dass eine Bilddatei auch dann aus dem Speicher verschwindet, wenn der Löschbefehl beim ersten Versuch nicht durchkommt.Vertragserfüllung (Art. 6 Abs. 1 lit. b)Bis der Speicher die Löschung bestätigt hat, dann wird der Eintrag entfernt. Ohne Netz bleibt er bestehen und wird bei jedem Start erneut versucht. Nur einen von der Anwendung selbst fehlerhaft gestellten Auftrag verwirft sie und schreibt das in ihr Protokoll.
Verzeichnis Ihrer Dateien im Objektspeicher — Zu jeder Datei im Objektspeicher eine Zeile — den Seiten Ihrer Scans, den Tönen Ihrer Vokabelkarten und den Dateien, die Sie an einen Ordner oder eine Notiz anhängen: eine zufällige Kennung für die Datei, welchem Konto sie gehört, wie viele Bytes sie belegt, welche Art von Datei angemeldet wurde (etwa Bild, PDF, Ton oder Video) und ob sie gerade hochgeladen, endgültig gespeichert oder zur Löschung markiert ist.Ihr Speicherkontingent führen, den Besitz jeder Datei prüfen, beim Hochladen prüfen, ob die Datei zu der angemeldeten Art passt, und markieren, wenn eine Datei gelöscht werden soll.Vertragserfüllung (Art. 6 Abs. 1 lit. b)Solange die zugehörige Datei besteht. Nach einer Löschung bleibt die Zeile als Merkposten stehen, bis der stündliche Aufräumlauf die Datei nachweislich aus dem Objektspeicher entfernt hat; danach wird auch die Zeile entfernt.
Abgewiesene Uploads — Wenn Sie eine Datei hochladen, wird nach dem Hochladen geprüft, ob ihre ersten Bytes zu der Art passen, unter der sie angemeldet wurde. Passen sie nicht, wird die Datei sofort wieder aus dem Objektspeicher entfernt — und es bleibt eine Zeile: Ihre Kontokennung, der Zeitpunkt, die angemeldete Art, ein Kurzwort für den Grund (etwa „Signatur passt nicht“) und die ersten acht Bytes der Datei als Zahlenfolge. Kein Dateiname, kein Inhalt, kein Bild. Die acht Bytes sind der Anfang jeder Datei und sagen, um was für eine Art Datei es sich wirklich handelte; ein Text steht darin nicht.Erkennen, ob jemand versucht, etwas anderes hochzuladen als das, was er anmeldet — und, viel häufiger, ob eine Fassung der Anwendung eine Dateiart falsch meldet. Ohne diese Zeilen wäre beides unsichtbar: die Datei wird ja sofort wieder entfernt.Berechtigtes Interesse (Art. 6 Abs. 1 lit. f)90 Tage. Danach entfernt der stündliche Aufräumlauf die Zeile. Dieselbe Frist wie für die Sicherheitsprotokolle, damit es nicht zwei verschiedene Fristen für dieselbe Art Nachweis gibt.
Ihre Rückmeldung an uns — Wenn Sie in der Anwendung auf den Knopf unten rechts tippen und uns etwas schreiben, wird genau das gespeichert: welche der vier Arten Sie gewählt haben (Fehler, Wunsch, Lob, Übersetzungsfehler), Ihr Text, und — nur wenn Sie es selbst eintragen — eine E-Mail-Adresse für eine Rückfrage. Mitgeschickt werden außerdem vier technische Angaben: die Fassung der Anwendung, die Kennung Ihres Browsers oder Geräts (der „User-Agent"), der Name der Ansicht, die offen stand, und die Sprache der Oberfläche. Kein Bildschirmfoto, kein Inhalt Ihrer Notizen, und keine Kennung Ihres Kontos — die Rückmeldung wird nicht zu Ihnen zurückverfolgt. Der Absendeweg verlangt zwar eine Anmeldung, damit die Datenbank nicht von Fremden gefüllt werden kann; aus dem dabei verwendeten Nachweis wird jedoch nichts in die Rückmeldung übernommen.Fehler finden, die uns niemand sonst meldet, und wissen, was fehlt. Bei einer angegebenen Adresse zusätzlich: zurückschreiben, wenn eine Meldung ohne Rückfrage nicht zu verstehen ist.Berechtigtes Interesse (Art. 6 Abs. 1 lit. f)Unbefristet, solange die Meldung noch etwas erklärt — eine Fehlerbeschreibung bleibt so lange nützlich, wie der Fehler oder seine Folgen es sind. Eine feste Frist gibt es nicht und wäre eine Behauptung: die Rückmeldungen einer geschlossenen Erprobung sind wenige, und sie werden von Hand gelesen, nicht automatisch ausgewertet. Sie können eine abgeschickte Rückmeldung in der Anwendung nicht wieder aufrufen — der Weg dorthin lässt ausschließlich Anlegen zu, weder Lesen noch Ändern noch Löschen. Wenn Sie möchten, dass Ihre Meldung entfernt wird, genügt eine Nachricht an die im Impressum genannte Adresse; ohne angegebene E-Mail-Adresse ist eine Meldung allerdings nicht mehr Ihnen zuzuordnen, und dann können wir sie auch nicht gezielt entfernen.
Einwilligungsnachweis — Wann Sie in die Nutzungsanalyse eingewilligt oder sie widerrufen haben, auf welchem Weg, und welche Fassung dieser Erklärung Ihnen dabei vorlag — festgehalten über die Prüfsumme des damaligen Textes. Ihr Alter wird nicht gespeichert, auch nicht die Bestätigung dazu als eigene Angabe: Ohne die Bestätigung, mindestens 16 Jahre alt zu sein, entsteht gar keine Einwilligung.Die Nachweispflicht aus Art. 7 Abs. 1 DSGVO erfüllen: Ohne diesen Eintrag ließe sich nicht belegen, dass und wozu Sie eingewilligt haben.Rechtliche Pflicht (Art. 6 Abs. 1 lit. c)Bis zur Löschung des Kontos. Ein Widerruf löscht den Nachweis nicht — er wird darin vermerkt, sonst wäre der Widerruf selbst nicht belegbar.
Gerätemerkmale der Nutzungsanalyse — Nur mit Ihrer Einwilligung, und nur wenn Sie bestätigt haben, mindestens 16 Jahre alt zu sein. Dann gehen mit jedem Stapel Nutzungsereignisse Merkmale des Geräts: eine zufällige Installations-ID, Plattform (Browser, Desktop-App, Android oder iOS), App-Version, Browser- beziehungsweise Systemkennung, Bildschirmgröße, Spracheinstellung und Zeitzone. Die Installations-ID ist kein Hardware-Merkmal; eine Neuinstallation ergibt eine neue. Einsehen und löschen können Sie alles Erhobene in den Einstellungen der Anwendung.Nutzungszahlen nach Plattform, Version und Region auswerten, um zu erkennen, wo die Anwendung klemmt und welche Geräte überhaupt bedient werden müssen.Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a)90 Tage ab Erhebung, danach automatisch gelöscht. Ein Widerruf löscht auf Wunsch sofort alles bereits Erhobene, die Löschung des Kontos in jedem Fall.
Nutzungsereignisse — Nur mit Ihrer Einwilligung, und nur wenn Sie bestätigt haben, mindestens 16 Jahre alt zu sein. Je Ereignis der Name der Handlung, die Ansicht, in der sie stattfand, die Verweildauer und der Zeitpunkt. Es wird nie ein Inhalt übertragen — kein Titel, kein Notiztext, kein Suchbegriff, keine Kennung einer Notiz oder Datei. Die eine Ausnahme vom bloßen Zählen: Rufen Sie bei Minerva eine Funktion auf (einen „Skill“, etwa Zusammenfassen oder Karteikarten), wird der Name dieser Funktion mitgezählt — nur ein Name, den der Betreiber selbst vergeben hat; alles andere verwirft der Server. Einsehen und löschen können Sie alles Erhobene in den Einstellungen der Anwendung.Erkennen, welche Funktionen benutzt werden und welche nicht, um Entwicklung und Vereinfachung danach auszurichten.Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a)90 Tage ab Erhebung, danach automatisch gelöscht.
Was die Nutzungsanalyse überhaupt zählen kann — Die Namen aller Handlungen und Ansichten, die gezählt werden können. Es gibt keinen Freitext: Was nicht in dieser Liste steht, kann die Anwendung gar nicht melden. Gezählt wird, dass etwas geschah — etwa dass eine Notiz angelegt, eine Karte abgefragt oder Minerva eine Frage gestellt wurde —, nie, was darin stand.Offenlegen, was gezählt werden kann — eine Einwilligung in „Nutzungsanalyse“ ohne diese Liste wäre nicht informiert.Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a)Die Liste selbst ist keine Verarbeitung; die daraus entstehenden Ereignisse werden nach 90 Tagen gelöscht.
Monatszähler — Aus denselben Meldungen entsteht ein reiner Zähler je Monat, Ansicht, Plattform, App-Version und Ereignisart. Er trägt keine Konto-, Geräte-, Sprach- oder Länderangabe und lässt sich keiner Person zuordnen.Langfristige Nutzungsentwicklung sehen, ohne dafür personenbezogene Daten aufzubewahren.Kein PersonenbezugUnbefristet. Der Zähler übersteht Widerruf und Kontolöschung, weil in ihm kein Personenbezug mehr steckt.
Fehlerberichte aus der Anwendung — Stürzt etwas ab, meldet die Anwendung die Fehlermeldung, den technischen Aufrufpfad, die betroffene Ansicht, die App-Version, die Plattform und wie schwer der Vorgang war. Pseudonym: Das Schema hat kein Feld für Ihre Konto-ID, eine Geräte-ID oder Ihre Inhalte. Weil eine Fehlermeldung aber Werte aus dem laufenden Programm enthalten kann, entfernt der Server vor dem Speichern, was sich an seiner Form erkennen lässt: E-Mail-Adressen (auch in kodierter Schreibweise), Kennungen von Dokumenten und Konten, Zugangstoken und die Abfrageteile von Adressen. Ein Name oder ein Wort aus Ihren Notizen mitten in einem Fehlertext lässt sich so nicht zuverlässig erkennen — deshalb schickt die Anwendung nur die von uns geschriebenen Fehlermeldungen, begrenzt ihre Zahl und bewahrt sie nur kurz auf.Abstürze überhaupt bemerken. Die Anwendung läuft auf Ihrem Gerät; ohne diese Meldungen bliebe ein Fehler unsichtbar, bis ihn jemand von sich aus beschreibt.Berechtigtes Interesse (Art. 6 Abs. 1 lit. f)30 Tage im Betriebsprotokoll, danach automatisch entfernt.
Betriebs- und Sicherheitsprotokolle — Der Server protokolliert Anfragen und sicherheitsrelevante Vorgänge — Anmeldung, Abmeldung, abgewiesene Versuche. Was dabei im Klartext im Protokoll stehen darf, ist auf eine feste Liste technischer Felder begrenzt; alles andere wird durch einen Platzhalter ersetzt. In dieser Liste stehen unter anderem IP-Adresse, Browserkennung und Konto-ID. Inhalte Ihrer Notizen stehen nie darin, auch nicht als Ausschnitt.Den Betrieb überwachen, Störungen finden und Angriffe auf Konten erkennen und abwehren.Berechtigtes Interesse (Art. 6 Abs. 1 lit. f)Betriebsprotokolle werden nach 30 Tagen gelöscht, sicherheitsrelevante Einträge nach 90 Tagen.
Sicherungen — Von den Servern werden verschlüsselte Sicherungen erstellt und auf einem Speicherplatz desselben Anbieters abgelegt. Sie enthalten dieselben Daten wie oben beschrieben, seit dem 29. August 2026 einschließlich der Bilder Ihrer Scans. Dafür wird der Objektspeicher vor jedem Sicherungslauf auf den Server gespiegelt; die Spiegelkopie liegt dort unverschlüsselt, nur für den Systembenutzer lesbar, und wird bei jedem Lauf dem Objektspeicher nachgeführt — auch nach unten, eine dort gelöschte Seite verschwindet also auch aus dem Spiegel. Zusätzlich sind die Bilder unmittelbar an ihrem eigenen Speicherort gegen Löschung geschützt, siehe „Die Bilddatei Ihrer Scans" oben. Jede Nacht wird eine Sicherung zur Probe zurückgeholt: der gesicherte Stand wird auf einem getrennten Rechner des Verantwortlichen in Wegwerf-Datenbanken geöffnet, es wird nur gezählt, ob er vollständig ist, und die Kopie wird danach wieder entfernt. Ohne diese Probe wüsste niemand, ob eine Sicherung im Ernstfall überhaupt trägt.Ihre Daten gegen Ausfall und Datenverlust sichern.Berechtigtes Interesse (Art. 6 Abs. 1 lit. f)Zwei Schichten übereinander: der Sicherungslauf hält sieben tägliche und vier wöchentliche Stände, und der Speicherplatz selbst hält jeden dort schon entfernten Stand noch zehn Tage in eigenen Momentaufnahmen fest. Gezählt werden dabei Sicherungsläufe und nicht Tage: Eine Löschung im laufenden Betrieb wirkt sich im Regelbetrieb nach spätestens sechs Wochen auf alle Sicherungen aus; fallen Sicherungsläufe aus, entsprechend später.

Abwägung beim berechtigten Interesse

Wo wir uns auf ein berechtigtes Interesse stützen, gehört die Abwägung offengelegt. Hier ist sie:

Protokoll der Betreiber-Eingriffe: Das Interesse ist der Nachweis über einen Eingriff, den der Betreiber selbst vorgenommen hat. Es wiegt schwer, weil ein unbelegter Eingriff in ein fremdes Konto nicht überprüfbar wäre. Der Eingriff in Ihre Rechte bleibt gering: der Eintrag entsteht nur, wenn tatsächlich etwas geschieht — nicht beim Ansehen —, und er enthält keinen Namen, keine Adresse und keinen Inhalt, sondern allein die interne Kennung. Nach einer Kontolöschung lässt sich aus ihm deshalb niemand mehr bestimmen.

Bearbeitungsvermerk an einer Rückmeldung: Das Interesse ist die Bearbeitung der Rückmeldungen selbst — Sie schreiben sie, damit jemand sie liest. Der Eingriff in Ihre Rechte ist sehr gering: der Vermerk enthält nichts von Ihnen, sondern nur die Kennung des Eintrags und wer ihn wann bearbeitet hat. Er entsteht erst, wenn der Betreiber etwas tut, und er verrät über Sie nicht mehr, als die Rückmeldung ohnehin schon sagt.

Freischaltung für die Erprobung: Unser Interesse ist, den Zugang zu einer nicht öffentlichen Erprobung zu steuern und nachweisen zu können. Verarbeitet wird nur die Adresse, die Sie selbst für genau diesen Zweck genannt haben, dazu ein Datum und ein Vermerk — kein Verhalten, kein Inhalt. Wer nicht mitmachen will, steht nicht auf der Liste; ein entgegenstehendes Interesse ist nicht ersichtlich. Adressen abgewiesener Anmeldeversuche werden nicht gespeichert.

Abgewiesene Uploads: Interesse: einen Dienst, der Dateien für Minderjährige aufbewahrt, davor schützen, unbemerkt als Ablage für etwas anderes benutzt zu werden — und Fehler der eigenen Anwendung bemerken, bevor sie jemand meldet. Eingriff: gering. Die Zeile entsteht nur, wenn eine Prüfung fehlschlägt, also nicht im gewöhnlichen Betrieb; sie trägt keinen Dateinamen und keinen Inhalt, sondern acht Bytes, die die Art der Datei beschreiben. Sie wird nicht mit Ihren übrigen Daten zusammengeführt, dient keiner Werbung und keinem Profil, und sie wird nach 90 Tagen automatisch entfernt. Eine mildere Maßnahme gibt es nicht: ohne Kontobezug ließe sich ein wiederholter Versuch nicht von einem einmaligen Versehen unterscheiden, und genau dieser Unterschied ist der Zweck.

Ihre Rückmeldung an uns: Interesse: eine Anwendung zu verbessern, deren Fehler sich ohne die Schilderung ihrer Nutzer oft gar nicht finden lassen. Eingriff: gering und in Ihrer Hand — Sie entscheiden, ob Sie etwas schreiben, was darin steht und ob eine Adresse dabei ist. Die Rückmeldung trägt keine Kontokennung, wird nicht mit Ihren übrigen Daten zusammengeführt und dient keiner Werbung und keinem Profil. Die drei technischen Angaben sind der schmalste Satz, mit dem sich eine Fehlermeldung überhaupt einordnen lässt; ohne sie wäre „bei mir stürzt es ab“ nicht verwertbar. Überwiegende Interessen Ihrerseits sind nicht ersichtlich, zumal nichts erhoben wird, was Sie nicht selbst geschrieben haben.

Fehlerberichte aus der Anwendung: Unser Interesse ist eine funktionierende Anwendung. Dagegen steht wenig: die Meldung trägt keine Kontokennung und keine Geräte-ID, sie wird je Sitzung begrenzt, nur bei einem tatsächlichen Fehler ausgelöst, vom Server bereinigt und nach 30 Tagen gelöscht. Weil unter den Nutzern auch Minderjährige sind, haben wir strenger abgewogen und die Meldung so schmal wie möglich gehalten; was eine Bereinigung nach der Form nicht fassen kann — etwa ein Name mitten in einem Satz —, begrenzen wir dadurch, dass nur von uns geschriebene Fehlermeldungen gesendet werden. Wäre die Meldung einwilligungspflichtig, sähen wir ausgerechnet die Abstürze derjenigen nicht, die der Nutzungsanalyse nicht zugestimmt haben. Sie können der Übermittlung jederzeit in den Einstellungen der Anwendung widersprechen; der Widerspruch gilt auf dem Gerät, das danach nichts mehr sendet.

Betriebs- und Sicherheitsprotokolle: Ohne Protokolle wäre ein Angriff auf ein Konto weder zu erkennen noch nachzuvollziehen, und eine Störung nicht zu finden. Verarbeitet werden ausschließlich technische Felder aus einer festen Freigabeliste; alles andere wird vor dem Schreiben ersetzt, Inhalte Ihrer Notizen erreichen das Protokoll nie. Die Zeilen mit voller IP-Adresse dienen der Abwehr wiederholter Anmeldeversuche und sind dafür erforderlich.

Sicherungen: Ohne Sicherung wäre ein Plattendefekt der endgültige Verlust Ihrer Notizen — Ihr eigenes Interesse an einer Sicherung überwiegt das an ihrer Abwesenheit deutlich. Der Eingriff bleibt gering: die Sicherungen sind verschlüsselt, liegen beim selben Auftragsverarbeiter und sind im Regelbetrieb nach spätestens sechs Wochen überschrieben. Eine Ausnahme benennen wir ausdrücklich: für die nächtliche Probe wird ein Stand entschlüsselt und auf einem eigenen Rechner des Verantwortlichen geöffnet, der nicht beim Auftragsverarbeiter steht. Das ist der Preis dafür, dass eine Sicherung nachweislich trägt. Begrenzt ist er dadurch, dass die dafür gestarteten Datenbanken keinerlei Netzverbindung haben, nur zum Zählen benutzt werden, und samt der zurückgeholten Daten nach jedem Lauf gelöscht werden — auch nach einem Abbruch. Die Kopie verlässt diesen Rechner nicht.

Was auf Ihrem Gerät gespeichert wird

Nicht nur Cookies unterliegen der Einwilligungsfrage, sondern jeder Zugriff auf den Speicher Ihres Geräts — auch der lokale Speicher des Browsers und die lokale Datenbank. Deshalb steht hier jeder einzelne Eintrag, den eduphily anlegt, zusammen mit der Einordnung, ob er für den Betrieb erforderlich ist (dann ist er nach §25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG einwilligungsfrei) oder nicht.

Ohne Ihre Einwilligung legt eduphily nichts auf Ihrem Gerät ab, das der Auswertung dient. Jeder Eintrag unten trägt den Betrieb — bis auf die Installations-ID der Nutzungsanalyse, die erst mit Ihrer Einwilligung entsteht.

Speicher auf Ihrem Gerät

eduphily legt Daten auf Ihrem Gerät ab: Ihre Notizen in einer lokalen Datenbank, Ihre Dateien in einer zweiten, dazu einige kleine Merkposten zur Ansicht, den Zwischenspeicher für den Betrieb ohne Netz und ein Sitzungs-Cookie. Dazu kommen technische Diagnosedaten der letzten Startvorgänge. All das ist für den Betrieb der Anwendung erforderlich und damit nach §25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG einwilligungsfrei — eduphily gibt nichts davon von sich aus heraus. Ohne Ihre Einwilligung legt eduphily nichts auf Ihrem Gerät ab, das Ihr Verhalten beobachtet, und nichts, das der Werbung dient.

EintragWozuErforderlich?Wie lange
`eduphily`Die lokale Datenbank mit Ihren Fächern, Themen, Notizen und der Handschrift darauf. Ohne sie gäbe es die Anwendung nicht — sie ist der Dienst selbst.Ja — keine Einwilligung nötigBis Sie die Daten in der Anwendung löschen oder den Speicher Ihres Browsers leeren. Das Sitzungs-Cookie läuft mit der Sitzung ab. Von den Diagnosedaten werden nur die letzten zwanzig Startvorgänge aufgehoben; jeder weitere verdrängt den ältesten.
`eduphily-dateien`Ihre Bilder und Dateien. Sie liegen getrennt von den Notizen und gleichen sich nicht selbsttätig zwischen Ihren Geräten ab — dafür sind sie zu groß. Von hier gehen ausschließlich die Seiten eines Scans zu Hetzner Object Storage hoch. Ein Bild oder eine Datei, die Sie einer Notiz beifügen, wird dagegen nirgends hochgeladen: Sie bleibt auf diesem Gerät, nur die Angaben dazu — Titel, Art und Größe — gehören zu Ihren Notizen und werden mit ihnen abgeglichen. Heruntergeladen wird nichts: Was die Anwendung Ihnen zeigt, ist die Kopie auf diesem Gerät. Die einzige Ausnahme ist das kleine Vorschaubild der ersten Scanseite — es gehört zu Ihren Notizen (siehe „Ihre Inhalte" oben) und kommt darum mit ihnen vom Server.Ja — keine Einwilligung nötigBis Sie die Daten in der Anwendung löschen oder den Speicher Ihres Browsers leeren. Das Sitzungs-Cookie läuft mit der Sitzung ab. Von den Diagnosedaten werden nur die letzten zwanzig Startvorgänge aufgehoben; jeder weitere verdrängt den ältesten.
`eduphily-auswahl-v1`Welches Thema oder welche Notiz zuletzt offen war, damit die Anwendung dort wieder aufmacht.Ja — keine Einwilligung nötigBis Sie die Daten in der Anwendung löschen oder den Speicher Ihres Browsers leeren. Das Sitzungs-Cookie läuft mit der Sitzung ab. Von den Diagnosedaten werden nur die letzten zwanzig Startvorgänge aufgehoben; jeder weitere verdrängt den ältesten.
`eduphily-gliederung-v1`Wie breit die Gliederung am linken Rand zuletzt war und ob sie eingeklappt war. Eine Ansichtseinstellung dieses Geräts — sie enthält nichts aus Ihren Notizen und wird nirgends abgeglichen.Ja — keine Einwilligung nötigBis Sie die Daten in der Anwendung löschen oder den Speicher Ihres Browsers leeren. Das Sitzungs-Cookie läuft mit der Sitzung ab. Von den Diagnosedaten werden nur die letzten zwanzig Startvorgänge aufgehoben; jeder weitere verdrängt den ältesten.
`eduphily-minerva-leiste-v1`Ob die rechte Spalte offen ist, ob darin Minerva oder die Nebenansicht steht, wie breit Sie die Nebenansicht gezogen haben und wie die Gliederung davor stand. Eine Ansichtseinstellung dieses Geräts — sie enthält nichts aus Ihren Notizen, auch nicht, was in der Nebenansicht lief, und wird nirgends abgeglichen.Ja — keine Einwilligung nötigBis Sie die Daten in der Anwendung löschen oder den Speicher Ihres Browsers leeren. Das Sitzungs-Cookie läuft mit der Sitzung ab. Von den Diagnosedaten werden nur die letzten zwanzig Startvorgänge aufgehoben; jeder weitere verdrängt den ältesten.
`eduphily-meldezeit-v1`An welchen Wochentagen und um welche Uhrzeit dieses Gerät an Hausaufgaben erinnert. Eine Einstellung dieses Geräts — sie wird nirgends abgeglichen. Die geplanten Erinnerungen selbst — der Satz der Aufgabe, ihr Fach und der Titel der Notiz — hält Android bis zu ihrem Termin in seinem eigenen Speicher für Benachrichtigungen; sie verlassen das Gerät dabei nicht, und auf dem Sperrbildschirm zeigt Android ihren Text nicht an.Ja — keine Einwilligung nötigBis Sie die Daten in der Anwendung löschen oder den Speicher Ihres Browsers leeren. Das Sitzungs-Cookie läuft mit der Sitzung ab. Von den Diagnosedaten werden nur die letzten zwanzig Startvorgänge aufgehoben; jeder weitere verdrängt den ältesten.
`eduphily-file-manager-columns-v1`Welche Spalten der Dateimanager in seiner Liste zeigt und wie breit Sie sie gezogen haben. Eine Ansichtseinstellung dieses Geräts — sie enthält nichts aus Ihren Notizen und wird nirgends abgeglichen.Ja — keine Einwilligung nötigBis Sie die Daten in der Anwendung löschen oder den Speicher Ihres Browsers leeren. Das Sitzungs-Cookie läuft mit der Sitzung ab. Von den Diagnosedaten werden nur die letzten zwanzig Startvorgänge aufgehoben; jeder weitere verdrängt den ältesten.
`eduphily-baum-v1`Welche Fächer und Themen in der Gliederung aufgeklappt sind. Eine Ansichtseinstellung dieses Geräts — sie enthält nichts aus Ihren Notizen und wird nirgends abgeglichen.Ja — keine Einwilligung nötigBis Sie die Daten in der Anwendung löschen oder den Speicher Ihres Browsers leeren. Das Sitzungs-Cookie läuft mit der Sitzung ab. Von den Diagnosedaten werden nur die letzten zwanzig Startvorgänge aufgehoben; jeder weitere verdrängt den ältesten.
`eduphily-diagnose-v1`Wie lange die letzten zwanzig Startvorgänge gedauert haben, in Abschnitten, dazu wie viele Dokumente dabei im Spiel waren und wie viel Speicher belegt ist. Zahlen und Zeitpunkte, kein Wort aus Ihren Notizen — die Anwendung braucht sie, um erklären zu können, warum ein Start einmal lange dauert. Sie bleiben auf diesem Gerät und werden nirgendwohin geschickt; wenn Sie bei einem Problem helfen wollen, können Sie sie in den Einstellungen als Datei speichern und selbst weitergeben. Derselbe Ort hat einen Knopf, der sie löscht.Ja — keine Einwilligung nötigBis Sie die Daten in der Anwendung löschen oder den Speicher Ihres Browsers leeren. Das Sitzungs-Cookie läuft mit der Sitzung ab. Von den Diagnosedaten werden nur die letzten zwanzig Startvorgänge aufgehoben; jeder weitere verdrängt den ältesten.
`eduphily.analytics.consent`Ihre Antwort auf die Frage nach der Nutzungsanalyse — zugestimmt oder abgelehnt, wann, und zu welcher Fassung dieser Erklärung. Sie sorgt dafür, dass die Anwendung Ihre Entscheidung achtet: ohne sie fragte sie bei jedem Start erneut und könnte eine Antwort, die Sie ohne Netz gegeben haben, nicht nachreichen. Ihr Alter steht nicht darin.Ja — keine Einwilligung nötigBis Sie die Daten in der Anwendung löschen oder den Speicher Ihres Browsers leeren. Das Sitzungs-Cookie läuft mit der Sitzung ab. Von den Diagnosedaten werden nur die letzten zwanzig Startvorgänge aufgehoben; jeder weitere verdrängt den ältesten.
`eduphily.errorReports.objection`Ob Sie auf diesem Gerät der Übermittlung von Fehlerberichten widersprochen haben. Nur ein Merkzeichen — es sorgt dafür, dass der Widerspruch schon beim Start gilt, bevor der erste Bericht entstehen könnte.Ja — keine Einwilligung nötigBis Sie die Daten in der Anwendung löschen oder den Speicher Ihres Browsers leeren. Das Sitzungs-Cookie läuft mit der Sitzung ab. Von den Diagnosedaten werden nur die letzten zwanzig Startvorgänge aufgehoben; jeder weitere verdrängt den ältesten.
`eduphily-v3`Der Zwischenspeicher für die Anwendung selbst — die Dateien, die den Betrieb ohne Netz möglich machen. Er enthält keine Inhalte von Ihnen.Ja — keine Einwilligung nötigBis Sie die Daten in der Anwendung löschen oder den Speicher Ihres Browsers leeren. Das Sitzungs-Cookie läuft mit der Sitzung ab. Von den Diagnosedaten werden nur die letzten zwanzig Startvorgänge aufgehoben; jeder weitere verdrängt den ältesten.
`eduphily:authToken`Das Sitzungstoken der App-Fassung für Android. Es hält Sie dort angemeldet und übernimmt die Aufgabe, die im Browser das Sitzungs-Cookie hat — ein Cookie trägt zwischen der App und dem Server nicht zuverlässig. Der eigene Präfix ist Absicht: auf einem Gerät können mehrere Anwendungen liegen, und ein geteilter Schlüssel ließe die eine die Sitzung der anderen lesen.Ja — keine Einwilligung nötigBis Sie die Daten in der Anwendung löschen oder den Speicher Ihres Browsers leeren. Das Sitzungs-Cookie läuft mit der Sitzung ab. Von den Diagnosedaten werden nur die letzten zwanzig Startvorgänge aufgehoben; jeder weitere verdrängt den ältesten.
`eduphily:pendingHandoff`Eine laufende Anmeldung der App-Fassung für Android: die App zieht dafür eine zufällige Übergabe-Kennung, öffnet die Anmeldung in Ihrem Browser und holt sich danach das Sitzungstoken damit ab. Der Eintrag enthält nur diese Kennung und den Startzeitpunkt — keine Adresse, keinen Namen — und verschwindet, sobald die Anmeldung durch ist, spätestens nach zehn Minuten.Ja — keine Einwilligung nötigBis Sie die Daten in der Anwendung löschen oder den Speicher Ihres Browsers leeren. Das Sitzungs-Cookie läuft mit der Sitzung ab. Von den Diagnosedaten werden nur die letzten zwanzig Startvorgänge aufgehoben; jeder weitere verdrängt den ältesten.
`eduphily:sessionNote`Ein Vermerk darüber, dass eine Anmeldung besteht, damit die Anwendung beim Start nicht erst den Server fragen muss.Ja — keine Einwilligung nötigBis Sie die Daten in der Anwendung löschen oder den Speicher Ihres Browsers leeren. Das Sitzungs-Cookie läuft mit der Sitzung ab. Von den Diagnosedaten werden nur die letzten zwanzig Startvorgänge aufgehoben; jeder weitere verdrängt den ältesten.
`better-auth.session_token`Das Sitzungs-Cookie. Es hält Sie angemeldet und ist das einzige Cookie, das eduphily setzt.Ja — keine Einwilligung nötigBis Sie die Daten in der Anwendung löschen oder den Speicher Ihres Browsers leeren. Das Sitzungs-Cookie läuft mit der Sitzung ab. Von den Diagnosedaten werden nur die letzten zwanzig Startvorgänge aufgehoben; jeder weitere verdrängt den ältesten.

Installations-ID der Nutzungsanalyse

Eine zufällige Kennung im lokalen Speicher, mit der sich Ereignisse desselben Geräts zusammenfassen lassen. Sie entsteht erst, wenn Sie in die Nutzungsanalyse eingewilligt haben, und verschwindet mit dem Widerruf.

EintragWozuErforderlich?Wie lange
`eduphily.analytics.deviceId`Die zufällige Installations-ID. Sie ist der einzige Eintrag auf Ihrem Gerät, der nicht für den Betrieb nötig ist — deshalb entsteht er erst nach Ihrer Einwilligung und verschwindet mit dem Widerruf. Eine Neuinstallation erzeugt eine neue.Nein — nur mit Ihrer EinwilligungBis zum Widerruf der Einwilligung oder bis Sie den Speicher Ihres Browsers leeren.

YouTube-Videos in der Nebenansicht

Spielen Sie ein YouTube-Video neben einer Notiz ab, lädt Ihr Gerät es erst nach Ihrem Klick auf „Abspielen erlauben“ von youtube-nocookie.com, einem Dienst von Google Ireland. Dabei erhält Google mindestens Ihre IP-Adresse, Angaben zu Browser und Gerät und welches Video Sie abrufen; beim Abspielen legt YouTube Daten in einem eigenen Speicherbereich auf Ihrem Gerät ab. eduphily erhält davon nichts. Die Adresse des Videos selbst gehört zu Ihren Inhalten und liegt als Material bei Ihren Notizen (siehe oben).

EintragWozuErforderlich?Wie lange
`ip-adresse`Geht bei jedem Abruf an Google — ohne sie kann kein Server ein Video ausliefern.Nein — nur mit Ihrer Einwilligungeduphily speichert davon nichts. Ihre Einwilligung gilt, bis Sie die Anwendung neu laden; danach wird vor dem nächsten Video wieder gefragt — so widerrufen Sie sie auch. Wie lange Google die Daten und den Speicher auf Ihrem Gerät aufbewahrt, bestimmt Google; den YouTube-Speicher können Sie über die Einstellungen Ihres Browsers löschen.
`geraet-und-browser`Was jeder Browser beim Abruf einer Seite mitschickt: Kennung des Browsers, Sprache, Bildschirmgröße.Nein — nur mit Ihrer Einwilligungeduphily speichert davon nichts. Ihre Einwilligung gilt, bis Sie die Anwendung neu laden; danach wird vor dem nächsten Video wieder gefragt — so widerrufen Sie sie auch. Wie lange Google die Daten und den Speicher auf Ihrem Gerät aufbewahrt, bestimmt Google; den YouTube-Speicher können Sie über die Einstellungen Ihres Browsers löschen.
`abgerufenes-video`Welches Video abgespielt wird. eduphily sendet dazu nur die Kennung des Videos und gegebenenfalls die Startsekunde aus der Adresse — keinen Titel, keinen Notiztext.Nein — nur mit Ihrer Einwilligungeduphily speichert davon nichts. Ihre Einwilligung gilt, bis Sie die Anwendung neu laden; danach wird vor dem nächsten Video wieder gefragt — so widerrufen Sie sie auch. Wie lange Google die Daten und den Speicher auf Ihrem Gerät aufbewahrt, bestimmt Google; den YouTube-Speicher können Sie über die Einstellungen Ihres Browsers löschen.
`youtube-speicher`Was YouTube beim Abspielen in seinem Speicherbereich auf Ihrem Gerät ablegt. Das ist für die Anwendung nicht erforderlich und geschieht darum nur mit Ihrer Einwilligung (§25 Abs. 1 TDDDG): dem Klick auf „Abspielen erlauben“. Vorher lädt die Anwendung nichts von YouTube, auch kein Vorschaubild.Nein — nur mit Ihrer Einwilligungeduphily speichert davon nichts. Ihre Einwilligung gilt, bis Sie die Anwendung neu laden; danach wird vor dem nächsten Video wieder gefragt — so widerrufen Sie sie auch. Wie lange Google die Daten und den Speicher auf Ihrem Gerät aufbewahrt, bestimmt Google; den YouTube-Speicher können Sie über die Einstellungen Ihres Browsers löschen.

Nutzungsanalyse und Fehlerberichte

Nutzungsanalyse — nur mit Ihrer Einwilligung. Nach der ersten Anmeldung fragt eduphily einmal, ob wir zählen dürfen, welche Funktionen Sie benutzen — und erneut, wenn sich diese Erklärung ändert. Zustimmen und Ablehnen sind gleich einfach, und ohne Antwort wird nichts gezählt. Zustimmen kann nur, wer bestätigt, mindestens 16 Jahre alt zu sein; gespeichert wird dabei nicht Ihr Alter, sondern nur der Nachweis der Einwilligung selbst (Art. 6 Abs. 1 lit. a und Art. 8 DSGVO).

Gezählt wird, _dass_ etwas geschah — eine Notiz angelegt, eine Karte abgefragt, Minerva eine Frage gestellt —, nie _was_ darin stand: kein Titel, kein Notiztext, kein Suchbegriff, keine Kennung einer Notiz oder Datei. Wir wollen damit sehen, welche Funktionen tragen und welche niemand braucht. Diese Liste ist vollständig — was nicht darin steht, kann die Anwendung gar nicht melden:

der Abgleich mit dem Server ist gescheitert.

importiert, etwas aus dem Papierkorb zurückgeholt.

Durchgang im Kartenkasten abgeschlossen, ein Nachsehen abgeschlossen.

lassen.

exportiert, PDF angemerkt, Ton aufgenommen, Aussprache erzeugt.

angelegt.

eingespielt, Rückmeldung geschickt.

Als Ansicht wird jeweils nur eine dieser zehn festen Bezeichnungen mitgeschickt: Dateimanager, Notiz, Klausur, Kartenkasten, Nachsehen, Hausaufgaben, Auffälliges, Papierkorb, Einstellungen, Scan.

Die einzelnen Ereignisse liegen 90 Tage auf unserem Server und werden danach automatisch gelöscht. Daraus entsteht außerdem ein Zähler je Monat ohne jeden Bezug zu Ihnen oder Ihrem Gerät; er wird unbefristet aufbewahrt, weil sich in ihm niemand mehr wiederfinden lässt. In den Einstellungen der Anwendung können Sie die Einwilligung jederzeit widerrufen, das Erhobene einsehen und löschen. Der Widerruf wirkt für die Zukunft; auf Wunsch löscht er zugleich alles bereits Erhobene.

Fehlerberichte — auf Grundlage unseres berechtigten Interesses. Stürzt etwas ab, schickt die Anwendung eine kurze technische Meldung: die Fehlermeldung, wo im Programm sie entstand, die Ansicht, die App-Version und die Plattform. Sie hat kein Feld für Ihr Konto, eine Geräte-ID oder Ihre Inhalte, und der Server entfernt vor dem Speichern, was ein Fehlertext versehentlich mitbringen kann und sich an seiner Form erkennen lässt — E-Mail-Adressen, Kennungen, Zugangstoken, Abfrageparameter. Ein Name mitten in einem Satz lässt sich so nicht sicher finden; deshalb sendet die Anwendung nur von uns geschriebene Fehlermeldungen. Die Meldungen liegen 30 Tage im Betriebsprotokoll. Grundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO: ohne sie bliebe ein Fehler unsichtbar, bis ihn jemand von sich aus beschreibt. Sie können der Übermittlung in den Einstellungen der Anwendung jederzeit widersprechen (Art. 21 DSGVO); das Gerät sendet danach keine Fehlerberichte mehr.

Wer die Daten außer uns bekommt

EmpfängerSitzWofür
Hetzner Online GmbH, Industriestr. 25, 91710 GunzenhausenDeutschlandBetrieb der Server, der Sicherungen (Storage Box) und des Objektspeichers für die Bilddateien der Scans und die Tondateien der Vokabelkarten
Google Ireland Limited, Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, IrlandIrlandAnmeldung mit Google-Konto und Auslieferung des Profilbilds; über YouTube (youtube-nocookie.com) das Abspielen eines Videos, das Sie in der Nebenansicht ausdrücklich erlaubt haben
Apple Distribution International Ltd., Hollyhill Industrial Estate, Hollyhill, Cork, IrlandIrlandAnmeldung mit Apple-ID („Mit Apple anmelden“); auf Wunsch eine Weiterleitungsadresse statt Ihrer E-Mail-Adresse
Cloudflare, Inc., 101 Townsend St, San Francisco, CA 94107, USAUSAAbwehr automatisierter Eingaben im Voranmeldeformular der Projektseite (Turnstile)

Darüber hinaus geben wir Daten nur weiter, wenn wir dazu rechtlich verpflichtet sind — etwa auf eine wirksame behördliche Anordnung hin.

Ein Sonderfall, den man nicht vermutet: Melden Sie sich mit Google an, lädt Ihr Gerät Ihr Profilbild unmittelbar von Googles Servern. Dabei erfährt Google Ihre IP-Adresse, auch wenn Sie gerade nur eduphily benutzen.

Übermittlung außerhalb der EU

Der Betrieb findet vollständig in Deutschland statt. Eine Übermittlung in ein Drittland ergibt sich allein aus der Anmeldung mit einem Google-Konto: Google verarbeitet Daten innerhalb seiner Unternehmensgruppe auch in den Vereinigten Staaten. Grundlage dafür ist der Angemessenheitsbeschluss der Europäischen Kommission zum EU-US Data Privacy Framework vom 10. Juli 2023, ergänzt durch Standardvertragsklauseln.

Weitere Übermittlungen gibt es nicht. eduphily hat keine Push-Zustellung, keine Werbepartner und keine Schnittstelle, über die fremde Programme auf Ihre Notizen zugreifen könnten.

Ihre Rechte

Sie haben die folgenden Rechte. Wo eduphily sie unmittelbar in der Anwendung bedient, steht das dabei; sonst genügt eine formlose Nachricht an die oben genannte Adresse. Wir antworten innerhalb eines Monats.

Einen Knopf für die Löschung Ihres Kontos bekommt die Anwendung noch; in der geschlossenen Erprobung genügt eine Nachricht an die oben genannte Adresse. Die Löschung nimmt Ihre Datenbank auf dem Server vollständig mit — Fächer, Themen, Notizen, Handschrift und die Bilder Ihrer Scans: Jede Bilddatei wird dabei als gelöscht markiert, bevor die Datenbank fällt; was der Objektspeicher nicht sofort entfernt, holt der stündliche Aufräumlauf nach. Nicht mitgenommen wird der Eintrag auf der Freischaltliste: Er entstand vor Ihrem Konto und wird auf Wunsch getrennt gelöscht. Ebenfalls nicht mitgenommen wird die Kopie auf Ihrem Gerät — die entfernen Sie selbst, indem Sie die Anwendung deinstallieren oder die Websitedaten in Ihrem Browser löschen.

Müssen Sie diese Daten bereitstellen?

Sie sind weder gesetzlich noch vertraglich verpflichtet, uns Daten zu geben. eduphily setzt allerdings ein Konto voraus, und ein Konto setzt Name und E-Mail-Adresse aus Ihrer Anmeldung voraus. Ohne sie gibt es keinen Abgleich zwischen Ihren Geräten und keine Sicherung Ihrer Notizen.

Automatisierte Entscheidungen und Profilbildung

Es findet keine automatisierte Entscheidungsfindung im Sinne des Art. 22 DSGVO statt. Es wird kein Profil gebildet, kein Verhalten bewertet und nichts über verschiedene Dienste hinweg zusammengeführt.

Zur Lernbegleitung „Minerva": Sie antwortet heute aus fest hinterlegten Texten. Es ist kein Sprachmodell angebunden, und keine Ihrer Notizen wird an einen Dritten gegeben, um eine Antwort zu erzeugen. Sollte sich das ändern, ändert sich zuerst diese Erklärung.

Sicherheit

Die Verbindung zwischen Ihrem Gerät und unserem Server ist durchgehend verschlüsselt. Jedes Konto bekommt eine eigene Datenbank, auf die kein anderes Konto zugreifen kann — die Bilder Ihrer Scans dagegen liegen zusammen mit denen anderer Konten in einem gemeinsamen Speicher; getrennt werden sie durch ein Zugangstoken, das nur zu Ihrem Konto passt, und durch eine Prüfung bei jeder einzelnen Anfrage, wem die Datei gehört. Protokolle laufen über eine Freigabeliste: Nur technische Felder dürfen im Klartext erscheinen, Ihre Notizen können dort nicht landen. Sicherungen sind verschlüsselt.

Änderungen dieser Erklärung

Diese Erklärung ändert sich, wenn sich die Verarbeitung ändert. Jede Fassung trägt ein Datum und eine Prüfsumme des Textes, damit nachvollziehbar bleibt, welcher Text wann galt.

Fassung vom 2026-10-01. Prüfsumme dieses Textes: `1c64dc40940baf3d`.

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