Hausaufgaben stehen im Text.
Zwei Ausrufezeichen vor den Satz, das Datum im Satz: Die Aufgabe bleibt in der Notiz und steht zugleich auf einer Liste — heute, diese Woche, überfällig. Kein zweites Programm, kein Abtippen.
Ein Notizeditor für Unterricht und Vorlesung. Zwei Zeichen im Fließtext machen aus einer Zeile eine Karteikarte, zwei weitere aus einem Satz eine Hausaufgabe. Vokabeln bringen ihre Aussprache als Audio gleich mit. Abgefragt wird mit Spaced Repetition, auf dem Handy. Für Abitur und Studium.
Auf einem freien Markt treffen Angebot und Nachfrage aufeinander; der Preis pendelt sich dort ein, wo beide Mengen gleich sind.
Zwei Zeichen im Fließtext, und aus der Zeile wird eine Karte: >> für Frage und Antwort, :: für einen Begriff, ;; für ein Merkmal. Die Notiz bleibt lesbar wie zuvor, der Kasten füllt sich beim Mitschreiben — im Unterricht wie in der Vorlesung.
Auf einem freien Markt treffen Angebot und Nachfrage aufeinander. Der Preis pendelt sich dort ein, wo beide Mengen gleich sind.
Gleichgewichtspreis⟷Preis, bei dem angebotene und nachgefragte Menge gleich sind.
Was passiert bei einem Höchstpreis unter dem Gleichgewicht?⟶Nachfrageüberhang — das Gut wird knapp.
Monopol ;; ein Anbieter, viele Nachfrager
Jede Karte wandert durch die Fächer des Kastens: Was wackelt, kommt morgen wieder, was sitzt, erst in Wochen. Abgefragt wird auf dem Handy — in der Bahn, in der Pause, in der Warteschlange. Die Notiz bleibt auf dem Tablet, der Kasten kommt mit.
Minerva liest mit und unterstreicht, was unklar bleibt: eine Behauptung ohne Grund, ein Begriff ohne Definition, ein Widerspruch zu einer älteren Notiz. Antippen, lesen, selbst entscheiden. In den Text schreibt sie nie unaufgefordert — und ohne Zustimmung liest sie nichts als die offene Notiz.
Subventionen senken die Kosten eines Anbieters, ohne dass sich der Marktpreis sofort ändert. Der Staat greift damit in die Preisbildung ein, ohne einen Höchstpreis festzulegen.
Eine dauerhafte Subvention senkt langfristig die Preise und hält Anbieter im Markt, die sonst ausscheiden würden. Kritiker sprechen von Strukturkonservierung.
Beispiel GRW: Gemeinschaftsaufgabe von Bund und Ländern, seit 1969 …
Die Produktregel leitet ein Produkt zweier Funktionen ab: jeder Faktor wird einmal abgeleitet, der andere bleibt stehen.
Der Stift schreibt in die Notiz, nicht daneben. Tinte bleibt Tinte, wird aber gelesen: Minerva entziffert sie, die Suche findet sie, und eine handgeschriebene Zeile wird zur Karte wie eine getippte. Nur auf dem Tablet — das Handy bleibt zum Lesen und Abfragen.
Eine Zeile wie „le pain ~~ das Brot“ genügt: Daraus wird ein Vokabeltest in beide Richtungen, jede mit eigenem Lernstand, auf Wunsch auch als Hörkarte. Lautschrift und Beispielsatz stehen einfach darunter. Die Aussprache kommt als Audiodatei dazu — mit einem Klick für alle Vokabeln einer Notiz erzeugt, oder selbst aufgenommen. Beim Abfragen spricht die Karte vor, auf Wunsch langsamer, und alle Töne lassen sich als ZIP mitnehmen.
Zwei Ausrufezeichen vor den Satz, das Datum im Satz: Die Aufgabe bleibt in der Notiz und steht zugleich auf einer Liste — heute, diese Woche, überfällig. Kein zweites Programm, kein Abtippen.
Scans, Tafelbilder, Zitate und Kartenentwürfe sammeln sich in der Ablage neben der Notiz — in Fächern, nicht in einem Fotoalbum. Vor der Klausur ist nichts zusammenzusuchen, nur zu wiederholen.
Lücke, Bild mit Masken, Tippkarte, Übersetzung, Formel, Audio — alle aus Zeichen im Text, alle mit Spaced Repetition abgefragt. Nur eben in einer Notiz, die man gern wieder aufschlägt.
Eine Liste von Vorhaben, keine Zusagen. Manches wird gebaut, manches anders, manches gar nicht. Die Reihenfolge ist eine Richtung, kein Fahrplan.
Eigene Fassungen für Windows, macOS, iPhone und Linux sind angedacht — damit die Notiz auf jedem Gerät dieselbe ist.
Vorschläge für Karten unter jedem Block, eine ganze Notiz auf einmal übernehmen — übernommen wird nur, was man selbst anklickt. Dazu eigene Kästen quer über Fächer und Ordner, etwa „alles für die Mathe-Klausur“.
Lernzettel fotografieren, Screenshots lesen lassen, eine Vorlesungsaufnahme mit Sprechern abschreiben lassen, Fachbegriffe herausziehen. Ordner, die Dokumente und Links aufnehmen, und eine Materialliste je Fach zum Abhaken. Wie bei Minerva: nur auf Klick.
Lückentexte, Zuordnen, Auswahlfragen, Lese- und Hörverstehen, Rechenaufgaben, Grammatik. Ein Fehlerheft, das aus den eigenen Fehlern ein Diktat macht, dazu Lernplan und Lerntagebuch.
Wer darum bittet, dem könnte Minerva eine Notiz auf sachliche Fehler durchsehen und Korrekturen vorschlagen, als Hinweis neben dem Text. Übernommen wird nur, was man selbst bestätigt; ohne Frage bleibt sie still.
Mindmap und Merkpfad als eigene Ansichten neben den Cornell-Notizen. Handschrift, die sich auf Wunsch in Text umwandeln lässt.
Verläufe und Punkte, die zeigen, was sich getan hat, und kleine Spiele für zwischendurch — anspornen, nicht festhalten.
Lerngruppen, gegenseitiges Abfragen, Lernpartner, eine Anbindung an Moodle. Erst, wenn geklärt ist, was dabei mit den Daten Minderjähriger geschieht.
Eine kleine Eduphily Academy mit Texten und Videos, und ein Fragebogen, der zeigt, wie man selbst am besten lernt.
Außerdem auf der Liste: heller und dunkler Modus, Suchen und Ersetzen, Rechtschreibprüfung, Rückgängig über die ganze Notiz.
Eduphily wird nicht verkauft und kostet nichts. Für Minerva braucht es einen eigenen Zugang bei Claude oder ChatGPT: Schlüssel einmal eintragen, fertig. Er bleibt auf dem Gerät; Eduphily hält keinen eigenen und leitet nichts über ein Sammelkonto. Was Minerva zu sehen bekommt, regelt eine Einstellung — im Zweifel nur die offene Notiz.
Eine E-Mail genügt: die Adresse, mit der der Zugang laufen soll, und das Gerät, auf dem gelernt wird. Die Einladung kommt, sobald eine Fassung dafür bereitsteht — keine Newsletter, keine Erinnerungen.
Eduphily wird nicht verkauft und nicht beworben. Es gibt keinen Preis und keine Bestellung — ein unentgeltliches Nutzungsverhältnis, das Sie jederzeit beenden können.
Es gibt keine Zusage zu Verfügbarkeit, Datenerhalt oder Unterstützung. Was heute läuft, kann morgen anders aussehen.
Wer teilnimmt, wird einzeln eingetragen. Ohne Eintrag entsteht kein Konto. Mindestalter 16 Jahre.
Stand: im Aufbau. Diese Seite beschreibt das Vorhaben, nicht ein fertiges Programm.